Mike383

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  • als Antwort auf: Eine Ära geht zu Ende. #1603

    Mike383
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    Seid gegrüßt Einwohnerinnen und Einwohner von Skeyavil,

    die Jahre gehen ins Land und es war zu erwarten, dass Skeyavil nicht für immer sein würde. Der Hype um Minecraft nimmt ständig ab und Boss scheint den richtigen Moment für diese Ankündigung gefunden zu haben. Vom einzigartigen Indie Spiel zum – ich würde fast sagen – „ausgelutschten“ Titel bis zur kommerziellen Übergabe an Microsoft. Was die Leute hinter Windows mit dem Spiel anrichten kann noch keiner sagen. Aber man kann erahnen, dass sich vieles ändern wird.

    Am Besten ich fange mal selbst mit meiner „Minecraft Story“ an:
    Da war also ein Spiel; möglicherweise wie jedes anderes, das sich Minecraft nannte. Zuerst war ich nicht an diesen Titel interessiert, doch als der Trubel um das Spiel nicht abnahm, schaute ich mir die Sache genauer an. Über YouTube schaute ich mir ein englisch-sprachiges Gameplay des Spieles an. Ich war zuerst wenig davon beeindruckt, bis weitere sogenannte „Let’s Plays“ die Runde machten. Damals entdeckte ich über die YouTube Startseite solche Videos, die von einen „Gronkh“ produziert wurden. Damals fing er mit seinen zweiten Staffel des Let’s Plays an (also ab Folge #201). Auf einmal packte mich das Spiel und ich wollte umbedingt selber spielen. Da ich damals das Spiel nur ausprobieren wollte bzw. keine Kreditkarte hatte, zog ich mir ältere Alpha Versionen aus dem Netz und machte meine ersten Erfahrungen in der neuen Welt von Minecraft. Ich merkte mit der Zeit, welche Möglichkeiten das Spiel bot, die ich zu schätzen wusste.

    Nach einiger Zeit im Survival-Modus wurde es mir aber langsam langweilig und suchte nach neuen Seeds bei YouTube. Auf dieser Suche begegnete ich das erste mal den Vorbuddler und seinen Kanal Minenarbeit. Ich begann ihn zu mögen und schaute mir auch ab und zu seine Folgen zu „Wir spielen Minecraft“ an. Es dauerte nicht lange und er kündigte einen Minenarbeit Server an. Nachdem weitere Videos zum Server folgten, wollte ich dort auch umbedingt spielen, konnte es aber Aufgrund einem fehlenden „Premium Account“ nicht.

    Kaum hatte ich das Spiel offiziell bei eBay ergattert, schon war ich auf dem Server von Boss und Co. unterwegs. Ich trat so ungefähr nach Einführung der Pistons bei. Es dauerte nicht lange und ich freundete mich mit einigen Spielern an und trat der Community offiziell bei. Im damaligen Arcane (nicht zu verwechseln mit Arcane in Skeyavil) durfte ich ein Grundstück in Anspruch nehmen, das mir damals Seife vergab. Ich baute mein erstes Haus, das ich mit Amateur-mäßiger Redstonetechnik versorgte und ließ es später vergrößern, auf dem ich das „zweite Hexenhaus“ und mein Leuchtturm befand. Leider schaffte ich es nicht mehr rechtzeitig mit einen Projekt anzufangen, jedoch hatte ich immer wieder Spaß mit meinen Nachbarn relior und luki_p. Als der Aufnahmestopp in Kraft trat, wurden auch keine Grundstücke mehr vergeben. Doch einige Spieler von uns ließen sich nicht unter kriegen und bauten fleißig in der Minenwelt weiter. King_Salah und ich waren ein Teil dieser Gruppe und hatten damals mit Greifern und mutwillige Zerstörer zu kämpfen. Die jetzigen Verhältnisse in der Minenwelt waren mit den früheren überhaupt nicht vergleichbar.

    Nach einer tollen Zeit auf der alten Servermap, sah das sich das Team gezwungen, aufgrund Kompatibilitätsprobleme zwischen der Map und den neuen Minecraftversionen und einer Neugestaltung des Spielkonzepts, das Projekt Skeyavil zu starten. Ich war gespannt was uns Skeyavil bringen würde und vergaß gleichzeitig die eine oder andere Träne an die alte Map. Das Team versorgte uns reichlich mit Bildern und Informationen zu Skeyavil und legte sich richtig ins Zeug (Respekt noch einmal dazu an das Team).
    Am Tag der Eröffnung von Skeyavil wollte ich natürlich nicht fehlen und bei Stunde 0 dabei sein. Stunde 0 trifft sich gut, denn ich war erstaunlicherweise wirklich der erste Spieler (abgesehen von den VIPs), der Skeyavil betreten durfte. Die ersten Sekunden wunderte ich mich wirklich, wieso noch kein anderer da war. Mit Stolz und Dankbarkeit trage ich gerne den Titel als ersten Spielers in Skeyavil.

    Noch am ersten Tag wurde mir ein Grundstück in Elder Skey, die Altstadt von Skeyavil, vergeben, das bisher immer meine „Basis“ in Skeyavil war: Am Alten Grund 4. Ich baute das Haus insgesamt zwei mal neu und auch der Keller wurde einer Neugestaltung unterzogen. Die erste Version meines Kellers war unter anderen unterm bekannt dafür, dass dieser kostenlose Farm-Erzeugnisse für Jedermann (oder Jederfau) bereit hielt: Melonen, Kürbisse und Unmengen an Zuckerrohr konnte man sich hier kostenfrei abholen. Ein treuer Nachbar am Alten Grund war stets etan, den ich in letzter Zeit leider nicht mehr gesehen hatte (schöne Grüße an dieser Stelle). Er war auch für den Freizeitpark auf der Vergnügungsmeile und der Kirche an den Pforten von Skeyavil verantwortlich.

    Unter Anderem zog es mich auch nach Rivengaard, eine schöne Siedlung, die wir Mangel zu verdanken haben. Ich liebe einfach den Baustiel und ließ es mir nicht nehmen, mir dort eine gemütliche Hütte zu errichten. Im Keller dieses Hauses sollte ein Rätsel/Jump’N’Run entstehen, das allerdings leider niemals fertig wurde. Ich wollte es noch länger gestalten, hatte aber die Lust am Bauen verloren.

    Des weiteren fühlte ich mich geehrt mitten in Skeyavil bauen zu dürfen. Boss erlaubte mir einen (oder doch zwei) Wolkenkratzer zu errichten. Der Doppelturm nannte sich „Skeyagate“. Der Name bedeutet, dass dieses Gebäude das Tor zu Skeyavil darstellen soll, da es direkt an der Küste bzw. am Hafen stand. Wie bei mir Üblich, baute ich den Keller dieses Gebäudes stets großzügig aus. Dieser beinhaltete eine Aula, in der leider niemals eine Eröffnungsfeier stattfand, das Diamant-Gewinnspiel, wo manch einer sein Glück erfuhr, und meine riesige Zuckerrohrfarm, die meine Haupteinnahmequelle ist und versteckt auch für andere zugänglich ist. In den oberen Stockwerken des Skeyagates wollte ich eigentlich immer Apartments und/oder ein Redstonemuseum unterbringen. Im Kopf der Doppeltürme sollte ein Garten eingerichtet werden. Leider weckte ich nie mein Interesse dafür, diese Konzepte umzusetzen, wofür ich mich ebenfalls entschuldigen möchte. Ich stand auch schon vor der Frage die Türme neu zu gestalten.

    Eines Tages kam ich ins Gespräch mit Wolfenstein, der mir ebenfalls lang nicht mehr über den Weg gelaufen ist. Das gleiche gilt für Abalic. Beide erzählten mir damals von ihren Projekt und luden mich ein. Ich spreche hier von der Wüstenstadt Maru Ta’una, dessen Name zu Entstehungszeiten des beeindruckenden Projektes noch gar nicht fest stand. Sie boten mir an, dort eine Residenz zu errichten und ich zögerte nicht lange und ich baute meinen kleinen Palast aus Sandstein. Größere Pläne hatte ich für dieses Grundstück nicht, jedoch fand ich es schade aber dennoch verständlich, dass sich Wolfenstein und Abalic nicht mehr um das Projekt kümmerten, was die Stadt sehr einsam und verlassen machte.

    Jetzt sind wir am gleichen Punkt angekommen, ähnlich wie es damals mit der alten Servermap geschah. Jedoch wird es für Skeyavil keinen Ersatz geben; auf jeden Fall nicht bis sich etwas neues in Richtung Mojang/Bukkit bzw. freie Serverversion von Minecraft getan hat. Wer weiß, vielleicht kommt Boss wieder auf den Geschmack oder ihn fällt etwas neues ein. Ich bin jedenfalls für alles offen, sei es auch nur ein Serverprojekt, von anderen aus der Community, wo ich wenigstens ein paar von euch wieder sehe. Einige Gruppierungen scheint es ja schon zu geben.

    Ja, was soll man sagen. Es waren schöne Zeiten und ich bedanke mich an jeden einzelnen von euch, mit den ich Bekanntschaft machen durfte; sei es auch nur in Chat oder beim Vorbeilaufen. Wir hatten immer Spaß und nur geringfügig Stress und auch die Sommerfeste des Servers haben immer wieder gezeigt, dass wir eine wunderbare und starke Community haben. Doch was wären wir bloß ohne unseren Team gewesen, die uns stetig unterstützt haben, neue Gegenden aufbauten, die Events organisierten und es mit uns aushalten mussten. Ein großes Lob an Mangelware, Seifenblase, Boss, agoon und den Neuzugang Banshee; ihr seid die besten!
    So verabschiede ich mich von Skeyavil und wünsche allen alles Gute! Auf ein Wiedersehen!

    Grüße, Mike383 :)

    P.S.: An dieser stelle auch danke für’s lesen ;)


    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Jahre, 2 Monate von  Mike383. Grund: Schreibfehler ;)
    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Jahre, 2 Monate von  Mike383.
    als Antwort auf: Verbesserungen durch Craftbukkit-Alternative? #1484

    Mike383
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    Was heißt hier nur Java? Ich bin zwar kein Java-Fan und beherrsche diese Sprache nicht, jedoch gibt es keine anständige Alternative zu Craftbukkit, die kein Java voraussetzt. Skeyavil ist auf Craftbukkit und dessen Plugins angewiesen, die alle auf Java basieren.
    Spigot ist praktisch Craftbukkit, nur besser! Es ist eine Modifikation, die alle bereits geschriebenen Plugins unterstützt. ;-)
    Nur noch nebenbei: Vakolum wird leider nicht am Sommerfest teilnehmen können. Hoffentlich wird das Event wieder von paar Teilnehmern festgehalten (Stichwort: YouTube :D).

    Beste Grüße
    Mike383


    als Antwort auf: Pferderennbahn zur versüßung des doofen 1.6 Updates #1126

    Mike383
    Teilnehmer

    Ich finde die Idee ebenfalls klasse. So simpel diese auch klingt, wäre ich nie so schnell darauf gekommen. Jedoch weckt deine Idee widerum viele Ideen in mir: Neben Rennbahnen finde ich Rätsel, die nur mit Pferden bezwungen werden können, einen guten Ansatz. Auch die Integration von Schaltungen ist bestimmt interessant. Aber belassen wir dieses Thema erst einmal bei der Rennbahn:
    Meiner Meinung sollte eine Pferderennbahn jedoch auch ohne Eingriff des Team möglich sein. Da sehe ich keine Einwände, wieso es auch ohne Teamrechte nicht möglich sein solle.
    Die Rennbahn jedoch zentral zu bauen hat seine Vor- und Nachteile: Spieler finden sicher schnell den Weg dorthin was ebenfalls auch den Nutzwert ankurbelt. Unterirdische Lösungen finde ich jedoch sehr fad; gefolgt von der Tatsache, dass die „Unterwelt“ von Skeyavil schon massiv ausgebaut ist.
    Das Umland von Skeyavil ist groß und andere Städte sind nur sehr wenig besucht aufgrund zu weniger Sehenswürdigkeiten, die beispielsweise die Innenstadt von Skeyavil ausmachen. Ich denke andere Städtchen im Umland haben Potenzial und verdienen ebenfalls einen Ort, wie hier beispielsweise die Pferderennbahn, dass das Städtchen aus macht und Besucher und ggf. Siedler anzieht.
    Aber ich denke, dafür lässt sich eine Lösung finden und bin daher wie immer Diskussions- und Kritik-freudig! :)

    Gruß, Mike


    als Antwort auf: Pferde Hotel #916

    Mike383
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    Ersteinmal wünsche ich dir herzliches Beileid. Ich als Pferdebesitzer wäre bestimmt auch ziemlich zerstreut. Ich hoffe für dein nächstes Ross, dass dieses dir treu bleibt. :)

    An sich finde ich die Idee nicht schlecht. Ich könnte mir beispielsweise gut vorstellen, dass das Pferdehotel unter dem Hotel gegenüber vom 4-gewinnt anlegen könnte. Jedoch ist darunter leider schon die Spleefarena. Auch die Idee mit dem Kartenleser finde ich super, die mir sofort in den Sinn kam, als ich die ersten Zeilen deines Vorhabens las.
    Aber wenn ich mir das ganze dann genau überlege, gibt es zu den Pferdehotel eher viele Gegenargumente meinerseits:
    1. Schon allein, dass es unterirdisch ist, ist zwar sinnvoller, jedoch eher unschön und passt weniger zum Serverkonzept, wie unser Boss oft sagt.
    2. Wie vor einigen Monaten mein Vorschlag zu einem „Postfachsystem“, würde dein Projekt auch zum Überfluss werden, wenn man bedenkt, dass jeder einzelne Spieler sich solch eine Stallung für sein Ross selber bauen kann. Egal ob unter- oder überirdisch. Dadurch wäre das ganze für die Spieler auch kostenlos.
    3. Dieser Leinenbug wird sicher bald auch behoben werden, was natürlich unsere Griefer nicht zurückschreckt. Ich hoffe mal, dass unsere Community gutmütig bleibt und nicht die Tiere anderer stiehlt oder sogar tötet.

    Ein großer Vorteil sehe ich für Spieler, die mehr als nur ein Ross besitzen. Aber ich denke, dass die meisten nicht mehr als ein Ross halten werden, da diese auch sehr teuer sind.

    Verstehe mich bitte nicht falsch, denn ich sehe das Ganze als konstruktive Kritik. Fühle dich bitte nicht angegriffen ;-)
    Ich bin ebenfalls auch die Meinung anderer Spieler gespannt.

    Gruß, Mike :D


    als Antwort auf: Reset der Minenwelt #894

    Mike383
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    Boss, du sprichst mir mit diesen Post wahrhaftig aus der Seele. Ich finde es gut, dass du das Thema Minenwelt endlich mal (auch an die neuen Spieler) in einem Beitrag von vorne bis hinten zusammengefasst hast.
    Ich freue mich ebenfalls auf die neue Minenwelt. Obwohl ich die von Lady Seifenblase designten Minenwelten gewöhnungsbedüftig finde, sind diese auch mal was anderes und besonders üppig. Trotzdem würde ich mich auch mal wieder auf eine „unberührte“ zufällig generierte Map freuen :)

    Gruß, Mike :D


    als Antwort auf: Rattenplage… #886

    Mike383
    Teilnehmer

    Die Minenwelt ist, wie der Name schon sagt, im erster Linie zum „minen“ da. Darunter verstehe ich das abbauen von Erzen in Höhlen oder ab- und anbauen von Bäumen etc. Ich bin ehrlich gesagt froh wie sich die Minenwelt(en) in letzter Zeit entwickelt haben: Automatische Farmen, Bahnnetze, effektive XP-Grinder bzw. Mob-Fallen. Ich nehme diese Angebote immer positiv an und bewundere die tolle Arbeit anderer Spieler auf dem Server. In der letzten Minenwelt habe ich mit etan auch einen Grinder gebaut, bei dem anschließend die Lagerkisten geklaut wurden. Ebenfalls bin ich immer wieder froh, dass reichlich Endertruhen aufgestellt sind, wo man abgebaute Ressourcen sicher zwischenlagern kann (und natürlich auch sollte).

    Dennoch kann ich nicht nachvollziehen, wie andere Spieler eigene Häuser in der Landschaft hochziehen um dort (mehr oder weniger) wertvolle Ressourcen zu lagern. Leute, versteckt eure Lagervorräte wenigstens! Das verstören von Grindern oder automatischen Farmen kann ich verstehen, dass das blöd ist, jedoch kann man (oder das Team) degagen nichts wirksames unternehmen. Die Kisten jedoch, könnt ihr hinter einer versteckten Pistontür o.Ä. verstecken. Das ist das mindeste was ich machen könnt.

    Wenn ich mich, im Gegensatz zu heute, an die Minenwelt der alten Map erinnere, war da das reinste Chaos! Die verwüstete Landschaft war das erste was in’s Auge fiel. Dann gab’s immer wieder Jäger, die auf Basis der damaligen Online-Live-Map, schwächere Spieler aufspürten, töteten und anschließend plünderten. So entwickelten sich Clans und man konnte nichtmal in Ruhe etwas in der Minenwelt bauen oder musste immer mit Angst in die Höhlen gehen.

    Natürlich ist früher nicht gleich heute, jedoch seid wenigstens froh, dass ihr ungestört minen könnt. Ich und viele andere haben sich bereits an die friedlichen Minenwelt(en) gewöhnt und, dass es all diese Angebote wie Grinder, Bahnnetze etc. gibt. Was dort jedoch gelagert oder gebaut wird, geschieht auf eigene Gefahr und das scheinen viele noch nicht ganz begriffen zu haben. Griefing ist eine Sache, aber man kann es wenigstens verhindern.

    Mit diesen Beitrag wollte ich jetzt keinen persönlich angreifen oder irgendeinen verschrecken; ich wollte bloß etwas aufklären ;)
    Man sieht sich In-Game!

    Gruß, Mike :D


    als Antwort auf: Server-Umstellung auf 1.6.2 und eventuelle Folgen #872

    Mike383
    Teilnehmer

    Als ich gestern nach der 1.6.2-Umstellung das Spiel betrat, war ich zuerst von der Performance überrascht: Chunks ladeten schneller als sonst und somit stieg auch die Sichtweite des Spiels. Später als sich mehrere Spieler auf dem Server befanden, stockten schon die ersten Mobs und auch meine Framerate sank. Für die FPS war jedoch mein System verantwortlich wie ich es kenne.
    Was bereits schon mehrere Spieler feststellen mussten, ist die geänderte Steuerung der Boote. Diese lassen sich nun nur noch über die Maus steuern, was seehr gewöhnungsbedürftig ist. Die Stabilität der Boote lässt auch wieder in 1.6.2 zu wünschen übrig. Es ist also ratsam, mehrere Boote mit auf die Reise zu nehmen.
    Ein Bug, den Boss und ich gestern feststellen mussen, ist das anleinen von Tieren (bzw. Pferden). Mein Pferd war vom Pfahl entleint, als ich das zweite Mal nachschaute. Die Leine war einfach verschwunden. Auch in Rivengaard am Hafen traf ich zwei verirrte Zossen (wahrscheinlich von Mangel).
    Also ganz wichtig: Anstatt Tiere anzuleinen/anzubinden, vorerst lieber in einem Gatter o.Ä. einsperren, wenn man es behalten möchte.
    Weitere Bugs oder Erfahrungen werde ich natürlich nachreichen ;)

    Gruß, Mike :D


    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Jahre, 4 Monate von  Mike383.
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